Elisabeth Baume-Schneider gestikuliert im Gespräch.
Bundesrätin im Interview

«Französisch gehört zur Schweiz»

Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider will, dass Französisch auf Primarstufe Pflichtstoff bleibt. Der Bundesrat scheue sich nicht davor, einzugreifen, falls sich dies ändern sollte.

Frau sitz auf einem Tisch vor einer Schulklasse
Bildungsbericht 2026

Trotz angespannter Lage auf dem Arbeitsmarkt viele Kleinpensen

Lehrpersonen schätzen den Beruf auch, weil Teilpensen möglich sind. Der Anteil variiert von Kanton zu Kanton. Am tiefsten ist er in Genf, am höchsten im Kanton Bern. Tief ist der Anteil dort, wo ein Mindestpensum vorgeschrieben ist.

Auf dem Foto ist die Zahl 8000 zu sehen. Im Hintergrund leuchten blaue Igelfiguren.
Gewusst?

Dieses Tier trägt 8000 Stacheln am Körper

Das Tier des Jahres 2026 hat Stacheln am ganzen Körper – zu seinem Schutz. Dennoch ist es stark gefährdet.

Schülerinnen und Schüler sitzen im Unterricht.
BILDUNGSBERICHT

Digitalisierung bleibt ein wichtiges Bildungsthema

Der Bildungsbericht 2026 zeigt, was das Bildungssystem leistet. An der Medienkonferenz stellte man dem Schulsystem ein gutes Zeugnis aus. Die Abschlussquote bei nachobligatorischen Ausbildungen müsse aber noch besser werden.

SCHULREISE

Ausflug ins Weltall

Die Ausstellung «Rakete, Mond und Sterne» im Kindermuseum in Baden bringt Kindern das Universum näher. Zusammen mit der interessanten Stadt und den nahen Wäldern eignet sich dieser Ausflug gut als Schulreise.

BILDUNG SCHWEIZ ist die Zeitschrift des Dachverbandes Lehrerinnen und Lehrer Schweiz. Als Verbandsorgan informiert das Fachmagazin monatlich über aktuelle Entwicklungen aus Pädagogik, Bildungspolitik und Bildungsforschung sowie über die Arbeit des LCH.

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Ein Team aus vier Personen nimmt verschiedene Posen ein.
| Welcher Typ sind Sie?
Zusammenarbeit heisst nicht, dass alle dasselbe können oder gar gleich sind. Das Gegenteil ist der Fall: Alle spielen unterschiedliche Rollen. Der Rat von Fachleuten dazu tönt logisch: Am einfachsten geht es, wenn die jeweilige Rolle zu den Beteiligten passt.
Fotomontage mit Porträt von Marc Suhr vor einer Wandtafel im Klassenzimmer.
Lehrpersonen ebnen ihren Schülerinnen und Schülern nicht zuletzt auch den Weg ins Berufsleben. Zum Abschluss der Sommerserie porträtiert BILDUNG SCHWEIZ Marc Suhr, dessen Berufung unter anderem die Arbeit als Berufswahllehrer ist.
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Eine Protestaktion an der Kantonsschule Enge stand in der Kritik.
Vor einem Jahr waren es Klimastreiks, nun sind es Pro-Palästina-Besetzungen. Wird durch Protestaktionen die politische Neutralität der Schule gefährdet oder der Schulbetrieb gestört, besteht Handlungsbedarf. Wenn nicht, sind sie zu tolerieren.
Zugriff nur mit Login
Kinder nehmen den Wald unter die Lupe.
| Film über Waldschule
Nathalie Pfister hat für den Dokumentarfilm «Von Kindern und Bäumen» ein Jahr lang eine Waldschule begleitet. Den Drang, bei gefährlichen Situationen einzuschreiten, habe sie mit der Zeit abgelegt. Denn Kinder könnten gut einschätzen, wie weit sie gehen können.
Zwei Schülerinnen diskutieren miteinander. Sie üben sich im Peer-Feedback.
Geben sich Schülerinnen und Schüler gegenseitig Rückmeldungen zu ihren Arbeiten, lernen sie dabei wichtige Kompetenzen für das spätere Leben. Die Lehrpersonen erhalten nebenbei mehr Zeit für Lernende, die zusätzliche Unterstützung benötigen.
Atchana Satkunaseelan
| SOMMERSERIE
Primarlehrerin Atchana Satkunaseelan erlebt im Schulalltag viel Abwechslung und weiss, dass sie immer auf Zack sein muss. Dieses Porträt zeigt als Teil einer Sommerserie von BILDUNG SCHWEIZ, wie Schweizer Lehrpersonen ihren Beruf erleben – und welchen Vorurteilen sie begegnen.
Mädchen liest in einem mit Lichterketten dekorierten Zelt
| Kinderbuchautorin im Gespräch
Was ist ein gutes Kinderbuch? Autorin und Kindergartenlehrerin Martina Krauer erklärt, wie man Kinder am besten zum Lesen animiert. Gemeinsam mit ihrer Patentochter brachte sie im vergangenen Jahr ein Bilderbuch heraus.
Kinder lesen an ihren Computern.
Am Bildschirm lernen Kinder nicht mehr richtig lesen. Was ist an dieser Behauptung dran? Und falls sie zutrifft: Lässt sich etwas dagegen unternehmen? Fest steht: Das digitale Lesen dürfen wir nicht verteufeln.

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