Stellen Sie sich zwei Boote in Seenot vor. Eines mit einem Menschen und eines mit 100 Hunden. Weder der Mensch noch die Hunde können schwimmen. Sie können nur einem der Boote helfen. Welches würden Sie retten? Forschende der Universitäten von Yale, Harvard und Oxford stellten für eine Studie Kinder und Erwachsene vor dieses Dilemma. 71 Prozent der Kinder retteten die Hunde.
Bei den Erwachsenen sah das anders aus: 61 Prozent entschieden sich für das Leben des einen Menschen. Die Forschenden folgerten daraus, dass Menschen erst spät in ihrer Entwicklung lernen, Menschen zu priorisieren. Was lernen Hunde daraus? Kinder sind die besseren Freunde.
